27 March 2026, 06:11

Bergische Städte bündeln Kräfte für bessere Seniorenpolitik und Barrierefreiheit

Plakat mit dem Text "Treten Sie Rep. Brad Schneider & North Shore Senior Center bei der Open Enrollment 2017" und einem Logo.

Bergische Städte bündeln Kräfte für bessere Seniorenpolitik und Barrierefreiheit

Vertreter aus fünf bergischen Kommunen haben sich kürzlich getroffen, um über die Herausforderungen zu sprechen, vor denen ältere Einwohner stehen. Im Mittelpunkt der Besetzung standen gemeinsame Sorgen wie Barrierefreiheit, selbstständiges Wohnen und Unterstützungsnetzwerke. Die Delegationen aus Radevormwald, Mettmann, Haan, Remscheid und Solingen berichteten dabei von auffällig ähnlichen Problemen in ihren Städten und Gemeinden.

Bei dem Treffen der Bergischen Runde ging es vor allem darum, die Lebensbedingungen älterer Menschen in der Region zu verbessern. Ein zentrales Thema war die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum, darunter auch der Bedarf an besseren digitalen und klassischen Zahlungsmöglichkeiten. Zudem wurde diskutiert, wie Unterstützungsstrukturen gestärkt werden können, damit Senioren länger eigenständig leben können.

Besonders hervorgehoben wurde die Rolle der Seniorenbeiräte als wichtige Schnittstelle zwischen Kommunalverwaltungen und älteren Bürgern. Diese Gremien fungieren als direkte Verbindung und sorgen dafür, dass die Anliegen älterer Menschen in politischen Entscheidungen Gehör finden.

Radevormwald informierte über den Stand einer laufenden Umfrage unter rund 3.000 Senioren, die vom örtlichen Seniorenbeirat durchgeführt wird. Die Ergebnisse sollen ausgewertet und bei einem späteren Treffen präsentiert werden. Die Bergische Runde selbst dient als zentrale Plattform, um die Seniorenpolitik in den Städten abzustimmen und bewährte Praktiken auszutauschen.

Ein nächster Höhepunkt ist der Bergische Seniorentag, der im April 2028 in Wuppertal stattfinden wird. Unter dem Motto "Prävention" wird es dabei um Möglichkeiten gehen, Gesundheit und Wohlbefinden im Alter zu erhalten. Das nächste Treffen der Runde ist bereits für den 21. Mai 2026 terminiert.

Die Diskussionen zeigten, dass die fünf Kommunen vor ähnlichen Herausforderungen stehen – insbesondere in den Bereichen Barrierefreiheit und selbstständige Lebensführung. Mit dem Seniorentag 2028 und weiteren Beratungen 2026 bleibt die Bergische Runde ein aktiver Akteur in der Gestaltung der Seniorenpolitik. Die Ergebnisse der Radevormwalder Umfrage werden nach ihrer Veröffentlichung zusätzliche Erkenntnisse über die Bedürfnisse älterer Einwohner liefern.

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