18 March 2026, 16:10

Blutige Attacke am Würzburger Hauptbahnhof: Tramfahrer verletzt, Angreifer stirbt in Haft

Ein Mann fährt eine Straßenbahn auf einer Stadtstraße mit anderen Fahrzeugen, Gebäuden und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Mann schlägt Straßenbahnfahrer während Streit mit Krücke - Blutige Attacke am Würzburger Hauptbahnhof: Tramfahrer verletzt, Angreifer stirbt in Haft

Gewalttat am Würzburger Hauptbahnhof: Tramfahrer verletzt, Verdächtiger stirbt in Haft

Bei einem brutalen Angriff am Würzburger Hauptbahnhof am 24. Februar 2026 wurde ein Straßenbahnfahrer verletzt, gefolgt von einer chaotischen Festnahme. Der Vorfall begann, als ein 35-jähriger Afghane den Fahrer mit einem Gehstock attackierte, nachdem dieser ihm eine Zigarette verweigert hatte. Die Polizei nahm den Mann später in Gewahrsam – doch der Fall nahm eine dramatische Wende, als der Verdächtige am 2. März 2026 tot in seiner Zelle aufgefunden wurde.

Die Auseinandersetzung eskalierte, als der Straßenbahnfahrer dem Mann die Bitte um eine Zigarette abschlug. Daraufhin schlug der Angreifer mit dem Gehstock auf ihn ein, woraufhin beide auf die Gleise stürzten. Der Fahrer konnte sich jedoch in die Straßenbahn zurückziehen und die Polizei alarmieren.

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Beamte der Bundespolizei, unterstützt von lokalen Kräften, trafen schnell ein und nahmen den Verdächtigen vorläufig fest. Während der Festnahme leisteten der Mann und seine Begleiterin heftigen Widerstand und griffen die Einsatzkräfte an. Auch im Polizeifahrzeug setzte der Angreifer seine Aggression fort, versuchte ein Fenster einzutreten und attackierte später in einer Arrestzelle die Beamten mit Tritten und Bissen – ein Polizist wurde dabei verletzt.

Die Ermittler werteten Videoaufnahmen vom Bahnhof und vom Barbarossaplatz aus und durchsuchten zudem die Wohnung des Verdächtigen. Am Montagnachmittag wurde er einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft wegen versuchten Mordes und versuchter gefährlicher Körperverletzung anordnete. Gegen den Mann lagen weitere Vorwürfe vor, darunter schwere Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung, Bedrohung und Beleidigung.

Doch bevor das Verfahren weitergeführt werden konnte, wurde der Verdächtige am 2. März 2026 leblos in seiner Zelle aufgefunden.

Der Fall endete abrupt mit dem Tod des Beschuldigten in Haft. Die Behörden hatten bereits Beweismaterial gesichert, darunter Bahnhofsaufnahmen und Zeugenaussagen, die die zahlreichen Anklagepunkte stützen sollten. Die Umstände seines Todes werden weiterhin untersucht.

Quelle