20 April 2026, 10:11

"COPpuccino" in Münster: Wie Kaffee und Gespräche das Vertrauen in die Polizei stärken

Gruppe von Polizeibeamten vor einem Starbucks-Café mit einem Van auf der rechten Seite und Menschen auf der linken Seite, Hintergrund enthält ein Gebäude, ein Schild, einen Laternenmast und eine Absperrung.

"COPpuccino" in Münster: Wie Kaffee und Gespräche das Vertrauen in die Polizei stärken

Polizei Münster veranstaltete "COPpuccino"-Treffen im Stadtteil Coerde

Am Dienstagnachmittag lud die Münsteraner Polizei zu einem "COPpuccino"-Event in den Stadtteil Coerde ein. Von 15 bis 18 Uhr bot die Veranstaltung Anwohnern einen offenen Raum für Gespräche und Aktivitäten. Kostenlose Getränke und Diskussionen über Sicherheit im Viertel standen im Mittelpunkt der Initiative.

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Ziel war es, die präventive Polizeiarbeit bürgernaher und zugänglicher zu gestalten. Beamte servierten 252 Kaffees, Cappuccinos und Tees und nutzten die Gelegenheit für persönliche Gespräche. Die Themen reichten von Nachbarschaftssicherheit bis hin zum sozialen Zusammenhalt.

Auch Joey Kelly war im Rahmen von data:unplugged vor Ort und beteiligte sich an den Diskussionen. Seine Teilnahme trug zur lockeren und unkomplizierten Atmosphäre der Veranstaltung bei.

Für die jüngeren Besucher hatte das Team des Kids' Clubs von SC Preußen Münster Maskottchen Fiffi im Gepäck, um Sport- und Spielaktionen zu begleiten. Gleichzeitig organisierte der Verein Strong Partners ein Sportprogramm an der nahegelegenen Calisthenics-Anlage. Die Aktivitäten förderten den Austausch zwischen Kindern, Jugendlichen und den Polizeibeamten.

Am Ende stand ein gestärktes Vertrauen und neue Verbindungen zwischen Bürgern und Polizei. Die Teilnehmer erhielten ein besseres Verständnis für lokale Präventionsmaßnahmen und Möglichkeiten, sich selbst einzubringen. Das "COPpuccino"-Treffen festigte die Beziehung zwischen Polizei und Gemeinde – über 250 Getränke wurden ausgeschenkt, und die Gespräche drehten sich um zentrale Anliegen des Stadtteils. Zudem legte die Veranstaltung den Grundstein für künftige gemeinsame Präventionsprojekte in Coerde.

Quelle