25 April 2026, 02:10

Deutschland senkt Spritpreise um 17 Cent pro Liter ab 1. Juni

Ein Liniendiagramm mit der Überschrift "Kraftstoffpreise in den Vereinigten Staaten" auf einem weißen Hintergrund zeigt zwei Linien: eine stetig steigende blaue Linie, die den sinkenden Kraftstoffpreis über die Zeit darstellt, und eine leicht höhere grüne Linie, die steigende Preise darstellt.

Deutschland senkt Spritpreise um 17 Cent pro Liter ab 1. Juni

Deutschland hat eine Steuerermäßigung von 17 Cent pro Liter auf Kraftstoffe eingeführt, um die Belastung für Autofahrer zu verringern. Die Maßnahme kommt zu einer Zeit, in der die globalen Ölpreise weiterhin schwanken und sich dies auf die Spritpreise im ganzen Land auswirkt. Behörden betonen, dass die Ermäßigung ab dem 1. Juni vollständig an den Tankstellen weitergegeben wird.

Die Steuersenkung war erstmals 2022 angekündigt worden, kurz nach Beginn des Ukraine-Kriegs. Ihre vollständige Umsetzung erfolgt nun, da Haushalte und Unternehmen mit steigenden Energiekosten konfrontiert sind. Die Regierung hat bestätigt, dass jeder Cent der Ermäßigung direkt zu einer Senkung des Preises an der Zapfsäule führen wird.

Raffinerien könnten jedoch aufgrund plötzlicher Ölpreissprünge mit Rentabilitätsproblemen kämpfen. Dennoch versichern die Behörden, dass es derzeit keine Kraftstoffknappheit in Deutschland gebe. Im Mittelpunkt stehe weiterhin die Stabilität der Versorgung mit Benzin, Diesel, Heizöl und Flugkraftstoff während der Sommerreisezeit.

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Autofahrer werden die Senkung um 17 Cent ab dem 1. Juni automatisch an der Tankstelle sehen. Dennoch könnte der Endpreis an der Zapfsäule – je nach globaler Marktentwicklung – weiterhin schwanken, sowohl nach oben als auch nach unten. Ziel der Maßnahme ist es, Entlastung zu schaffen, doch externe Faktoren werden die Kosten weiterhin beeinflussen.

Die Steuerermäßigung garantiert zwar einen festen Nachlass, doch die Gesamtkraftstoffpreise bleiben weiterhin von den internationalen Ölmärkten abhängig. Deutschlands Lieferketten seien gesichert, und es werde während der Ferienzeit keine Engpässe erwartet, so die Regierung. Priorität habe es in den kommenden Monaten, Bezahlbarkeit und eine stabile Kraftstoffversorgung in Einklang zu bringen.

Quelle