07 April 2026, 12:12

Foresight setzt auf Mirai Power für Europas Batteriespeicher-Boom

Eine Liniengrafik, die die Stromerzeugung aus Wind und Solar in Deutschland zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

Foresight setzt auf Mirai Power für Europas Batteriespeicher-Boom

Foresight investiert in Mirai Power, einen führenden deutschen Anbieter von Batteriespeichern

Die Investition erfolgte über den Foresight Energy Infrastructure Partners II-Fonds (FEIP II), der 2025 mit Zusagen in Höhe von 1,64 Milliarden Pfund aufgelegt wurde. Experten betrachten Batteriespeicher als einen zentralen Baustein für Europas Übergang zu sauberer Energie.

Mirai Power wurde 2021 gegründet und hat sich rasant zu einem der wichtigsten Akteure im deutschen Batteriespeichermarkt entwickelt. Das Unternehmen verwaltet derzeit ein Projektportfolio mit einer Leistung von 12,5 Gigawatt (GW) und hat sich als starke Plattform in der Branche etabliert. Trotz der Investition bleibt Mirai Power unter der Führung des ursprünglichen Managementteams.

Der deutsche Markt für Batteriespeicher ist stark gewachsen und erreichte 2025 eine Kapazität von 18,2 Gigawattstunden (GWh). Prognosen zufolge wird sich diese Kapazität in den nächsten fünf Jahren verdoppeln, während das Marktvolumen bis Anfang der 2030er-Jahre voraussichtlich 21 Milliarden US-Dollar übersteigen wird. Mit der Unterstützung von Foresight kann Mirai Power nun auch internationale Märkte erschließen und gleichzeitig sein Wachstum in Deutschland vorantreiben.

Richard Thompson, Partner bei Foresight und Co-Manager von FEIP II, betonte die Bedeutung von Batteriespeichern für die Energiewende. Die Investition passe zudem zur übergeordneten Strategie des Fonds, einen paneuropäischen unabhängigen Flexibilitätsanbieter aufzubauen.

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Durch die finanzielle Rückendeckung von Foresight ist Mirai Power nun in der Lage, über Deutschland hinaus zu expandieren. Das bestehende Projektportfolio und die Markterfahrung des Unternehmens bilden eine solide Grundlage für weiteres Wachstum. Gleichzeitig unterstreicht die Transaktion die Strategie von FEIP II, in kritische Energieinfrastruktur in ganz Europa zu investieren.

Quelle