Freiburg setzt auf Remondis für nachhaltige Abfallwirtschaft und neue Schule
Adriana HaufferFreiburg setzt auf Remondis für nachhaltige Abfallwirtschaft und neue Schule
Freiburg hat seine langjährige Partnerschaft mit Remondis verlängert, um die Zukunft der Abfallwirtschaft in der Stadt zu sichern. Die neue Vereinbarung finanziert zudem ein großes Bildungsprojekt im westlichen Stadtbezirk.
Die Zusammenarbeit zwischen Freiburg und dem Entsorgungsunternehmen Remondis besteht bereits seit über 20 Jahren. Den jüngsten Ausschreibungswettbewerb gewann das Unternehmen dank seines starken Engagements für Kreislaufwirtschaft, Innovation und ökologische Vorteile.
Der neue Vertrag tritt am 1. Januar 2027 in Kraft. Remondis hält weiterhin 47 Prozent der Anteile an der ASF, dem kommunalen Abfall- und Straßenreinigungsbetrieb Freiburgs. Für die Bürgerinnen und Bürger ändert sich nichts an der Abfallabfuhr oder der Straßenreinigung.
Die rund 500 Arbeitsplätze bei der ASF bleiben gesichert. Durch das Vergabeverfahren fließen 21 Millionen Euro in die Stadtkasse Freiburgs, die in den Bau der Verbundschule am Tuniberg investiert werden. Die neue Schule umfasst eine dreizügige Gemeinschaftsschule, ein dreizügiges Gymnasium, eine Mensa sowie eine große Sporthalle für bis zu 1.200 Schülerinnen und Schüler.
Die Vereinbarung garantiert nicht nur Stabilität für das Freiburger Abfallmanagement, sondern finanziert auch ein bedeutendes Bildungsvorhaben. Die Verbundschule wird als wichtige neue Einrichtung für die Schüler der Region dienen.






