11 February 2026, 02:16

"Friendly Fire" vor neuem Kapitel: Gronkh und PietSmiet bleiben – Leitung wechselt

Eine Gruppe von Menschen auf einer Bühne, einige halten Taschen und Urkunden, mit einem Bildschirm im Hintergrund, der ein Bild eines Kindes und anderer Menschen anzeigt.

"Friendly Fire" vor neuem Kapitel: Gronkh und PietSmiet bleiben – Leitung wechselt

"Friendly Fire": Beliebte Charity-Veranstaltung mit Gronkh und PietSmiet steht vor großem Wechsel

Das jährliche Wohltätigkeits-Event Friendly Fire, bei dem bekannte Content-Creator wie Gronkh und PietSmiet mitwirken, steht vor einem bedeutenden Wandel. Nach Jahren des Erfolgs übergibt Lena Laaser die Projektleitung an Alina Ulrich. Die Veranstaltung, die beim letzten Mal über 1,75 Millionen Euro einspielte, kehrt 2026 mit einem größeren Team im Hintergrund zurück.

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Das Projekt wurde einst von Mikkel Robrahn ins Leben gerufen, der es später an Lena Laaser weitergab. Unter ihrer Ägide entwickelte sich Friendly Fire zu einer der bekanntesten Charity-Veranstaltungen der Szene und erhielt unter anderem 2018 einen Sonderpreis beim Deutschen Computerspielpreis. Jährlich unterstützt das Event unterschiedliche gemeinnützige Zwecke, wobei Gronkh und PietSmiet eine zentrale Rolle bei der Spendenakquise einnehmen.

Bei einer früheren Ausgabe sammelten die beiden allein über eine Million Euro an Spenden – wie in einer Folge des Brainpain-Podcasts erwähnt wurde. Zwar sind die genauen Summen der Vorjahre nicht vollständig dokumentiert, doch die Veranstaltung 2023 brachte bereits mehr als 1,75 Millionen Euro ein. Nun, da sich Lena Laaser zurückzieht, übernimmt Alina Ulrich die Führung.

Ulrich plant, ein interdisziplinäres Team aufzubauen, das die Zukunft des Events gestaltet. Gronkh und PietSmiet haben bereits ihre Begeisterung für die neue Ausrichtung bekundet. Die Ausgabe 2026 wird mit mehr Personal im Hintergrund stattfinden, um das weitere Wachstum der Veranstaltung zu sichern.

Der Wechsel markiert ein neues Kapitel für Friendly Fire, das unter Alina Ulrichs Leitung mit einem erweiterten Team in die Zukunft geht. Angesichts der bisherigen Erfolgsbilanz bei Spendenaktionen und der starken Community-Unterstützung dürfte das Event auch künftig eine feste Größe im Bereich Charity-Gaming bleiben. Sowohl die Organisator:innen als auch die Creator blicken optimistisch auf das Jahr 2026.