17 April 2026, 20:10

Grefrath bekommt neuen Pétanque-Platz dank Bürgerinitiative und EU-Geldern

Ein Park mit einem zentralen Tischtennis-Tisch, umgeben von Bänken, einem Zaun, Schaukeln, Pfosten, Pflanzen und Bäumen, mit Blick auf einen See unter einem klaren blauen Himmel.

Grefrath bekommt neuen Pétanque-Platz dank Bürgerinitiative und EU-Geldern

Neuer Pétanque-Platz in Grefrath eröffnet – dank lokaler Initiative und EU-Förderung

In Grefrath ist ein neuer Pétanque-Platz entstanden, der auf eine Bürgerinitiative zurückgeht und durch Mittel der Europäischen Union unterstützt wurde. Federführend war der örtliche Heimatverein, der Rückhalt von der Gemeindeverwaltung und dem Bauhof erhielt. Anwohner können nun das beliebte französische Spiel in einem eigens gestalteten Areal sowohl zur Freizeitgestaltung als auch für Wettkämpfe nutzen.

Die Idee für die Boule-Bahn stammte vom Grefrather Heimatverein. Über das LEADER-Programm, eine EU-Förderinitiative zur ländlichen Entwicklung, wurde die Finanzierung gesichert. Sowohl der Gemeinderat als auch der kommunale Bauhof steuerten zusätzliche Ressourcen bei, um das Vorhaben umzusetzen.

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Der Platz ist für Pétanque konzipiert, ein Spiel, bei dem die Teilnehmer abwechselnd Metallkugeln möglichst nah an eine kleinere Zielkugel werfen. Gespielt wird mit zwei bis sechs Personen; Sieger ist, wer als Erster 13 Punkte erreicht. Für Einsteiger steht am Rand der Spielfläche eine Tafel mit den Regeln bereit.

Auf beiden Seiten des Platzes wurden Sitzgelegenheiten installiert, sodass Zuschauer die Partien verfolgen oder Spieler zwischen den Würfen pausieren können. Bei der offiziellen Eröffnung lobte Bürgermeister Stefan Schumeckers das bürgerschaftliche Engagement hinter dem Projekt. Gleichzeitig rief er die Einwohner auf, weitere Vorschläge für gemeindliche Verbesserungen einzubringen.

Der Pétanque-Platz steht nun zur Nutzung bereit und bietet den Grefrathern einen neuen sozialen und freizeitorientierten Treffpunkt. Das Projekt zeigt, wie lokale Zusammenarbeit und EU-Fördergelder Bürgerinitiativen Realität werden lassen. Die Gemeinde hofft, dass die Anlage zu mehr Outdoor-Aktivitäten und gemeinschaftlichen Begegnungen anregt.

Quelle