Ingo Yazidi will Peines Bürgermeister werden – mit Sicherheit und Pragmatismus
Reingard FaustIngo Yazidi will Peines Bürgermeister werden – mit Sicherheit und Pragmatismus
Ingo Yazidi kandidiert bei der Kommunalwahl 2026 für das Amt des Bürgermeisters von Peine. Als gebürtiger Peiner bringt er Erfahrung aus dem Rettungsdienst, der Katastrophenhilfe und der öffentlichen Sicherheit mit. Sein Wahlkampf konzentriert sich auf praktische Lösungen für mehr Sicherheit, Sauberkeit und eine Stärkung der Innenstadt.
Aktuell arbeitet Yazidi als Vollzugsbeamter im Ordnungsamt der Stadt Peine. Zuvor führte er Teams bei den Johannitern und gründete ein eigenes Sicherheitsunternehmen. Zudem engagiert er sich ehrenamtlich, etwa in der Katastrophenhilfe des Deutschen Roten Kreuzes und als Schiedsrichter im lokalen Fußball.
Sein politischer Ansatz lautet: "Mehr tun, weniger versprechen." Er will die Kommunikation zwischen Bürgern und Verwaltung vereinfachen und Politik zugänglicher gestalten. Zu seinen Schwerpunkten zählen die Verbesserung der öffentlichen Sicherheit, eine saubere Stadt, die Belebung der Innenstadt und bezahlbarer Wohnraum.
Bei der Wahl trifft Yazidi auf Konkurrenten anderer Parteien. Der amtierende CDU-Bürgermeister Jürgen Brand setzt auf mehr Polizeipräsenz, besseres Abfallmanagement und Wohnförderung. Der SPD-Kandidat Thorsten Sahl wirbt für Gemeinschaftspolizei, grüne Projekte und sozialen Wohnungsbau. Die Grünen fordern nachhaltige Sicherheitspolitik, eine Null-Abfall-Strategie und ökologisches Bauen.
Yazidis Kampagne verbindet berufliche Expertise mit starker lokaler Verwurzelung. Seine Pläne zielen auf akute Probleme wie Sicherheit und Sauberkeit ab, unterstützen aber auch Familien und Ehrenamtliche. Die Wahl wird zeigen, ob sein pragmatischer Ansatz die Wähler in Peine überzeugt.