28 April 2026, 16:28

Léa Doffey verzaubert Schweiz und Frankreich mit ihrem Star-Academy-Finalauftritt

Lionel Richie performs bei den Grammys, trägt ein schwarzes Kleid und hält ein Mikrofon auf einer hell erleuchteten Bühne.

Léa Doffey verzaubert Schweiz und Frankreich mit ihrem Star-Academy-Finalauftritt

Léa Doffey, die 22-jährige Sängerin aus Biel, belegte am Samstag den zweiten Platz im Finale der Star Academy. Die Live-Übertragung lockte über 500 Fans zu einer öffentlichen Leinwand in ihrer Heimatstadt, wo sie bis zur Bekanntgabe des Endergebnisses begeistert angefeuert wurde. Ihr Weg von der medizinischen Praxisassistentin zur nationalen Bühne hat das Publikum in der Schweiz und in Frankreich fasziniert.

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Doffey wuchs in Bellmund auf, einer kleinen Gemeinde am Südufer des Bielersees. Bevor sie sich ganz der Musik widmete, arbeitete sie als Praxisassistentin in einer Arztpraxis. Mit ihren charismatischen Auftritten in der Star Academy gewann sie eine treue Fangemeinde – ihre Anhänger organisierten sogar eine Spendenaktion, um ihre Chancen zu erhöhen. Dabei kamen rund 60.000 Schweizer Franken zusammen, um in Frankreich Stimmen für sie zu kaufen.

Am Abend des Finales schwenkten die Zuschauer in Biel Transparente und skandierten ihren Namen. Die Live-Übertragung ermöglichte es den lokalen Fans, während der entscheidenden Momente der Show auf der Leinwand zu erscheinen. Ihre Begeisterung hielt bis zur Bekanntgabe der Ergebnisse an – letztlich unterlag Doffey ihrer Konkurrentin Ambre, die 59 Prozent der Stimmen erhielt.

Nach der Verkündung gratulierte Doffeys Tante, Xandra Gonçalves, ihrer Nichte öffentlich. Sie lobte die junge Sängerin für ihren Einsatz und zeigte sich stolz auf ihren beeindruckenden Erfolg in der Show.

Trotz des zweiten Platzes verlässt Doffey die Star Academy mit einer wachsenden Fangemeinde und neuer Bekanntheit. Ihre Anhänger in Biel bewiesen unerschütterliche Treue, und die Spendenaktion unterstrich ihre breite Beliebtheit. Der Wettbewerb markiert einen Wendepunkt in ihrer Karriere – vom lokalen Talent zur aufstrebenden Größe in der Schweizer Musikszene.

Quelle