"Playing Field": Wie Freiburg Sport und Kunst revolutioniert
Neue Ausstellung verbindet Sport und Kunst: "Playing Field: Sport & Kunst" ab Mai 2026 im Museum für Neue Kunst Freiburg
Am 1. Mai 2026 eröffnet im Museum für Neue Kunst in Freiburg eine Ausstellung, die Sport und Kunst auf innovative Weise vereint. Unter dem Titel "Playing Field: Sport & Kunst" versammelt das Projekt 17 internationale Künstler:innen, die sich mit der Frage beschäftigen, wie Sport die Gesellschaft prägt. Schirmherr der Ausstellung ist Christian Streich, ehemaliger Cheftrainer des SC Freiburg.
Bis zum 11. Oktober 2026 können Besucher:innen eine Mischung aus Denkanstößen und interaktiven Installationen erleben. Viele Werke experimentieren mit ungewöhnlichen Sportgeräten oder setzen sich mit Themen wie Scheitern und Widerstandsfähigkeit auseinander. Ziel ist es, traditionelle Vorstellungen von Wettbewerb zu hinterfragen und neue Perspektiven auf Gemeinschaft und Inklusion zu eröffnen.
Neben den Ausstellungsstücken wartet ein umfangreiches Begleitprogramm mit Workshops, Schnupperkursen und Veranstaltungen. Darunter sind auch Angebote speziell für Menschen mit Behinderungen, um größtmögliche Barrierefreiheit zu gewährleisten. Das Projekt entsteht in Kooperation mit lokalen Vereinen und wird von einer Stiftung unterstützt, was die regionale Verankerung stärkt.
Die Besucher:innen erwarten aktive Mitmachmöglichkeiten, denn zahlreiche Installationen laden zum Mitmachen ein. Die Ausstellung will die Grenzen zwischen Zuschauer:in und Athlet:in, zwischen Kunst und Bewegung überwinden.
Fünf Monate lang – bis Mitte Oktober 2026 – bleibt "Playing Field" geöffnet. Durch Kunst und interaktive Erlebnisse soll die Ausstellung Gespräche über die gesellschaftliche Wirkung von Sport anregen. Die Zusammenarbeit mit lokalen Vereinen und das inklusive Programm sorgen für ein vielseitiges und lebendiges Event.






