27 January 2026, 10:17

Schneesturm legt Stromversorgung in Nürnberg und Umgebung lahm

Eine Gruppe schneebedeckter Bäume neben Stromleitungen unter einem klaren Himmel.

Stromausfälle in der Nürnberger Region - Schneesturm legt Stromversorgung in Nürnberg und Umgebung lahm

Schwerer Schneesturm führt zu flächendeckenden Stromausfällen in Nürnberg und Umgebung

Heftige Schneefälle haben in Teilen Nürnbergs und der umliegenden Region zu weitreichenden Stromausfällen geführt. Umgestürzte Bäume rissen Oberleitungen herunter, sodass in mehreren Stadtteilen Haushalte ohne Strom waren. Besonders betroffen war der Landkreis Nürnberger Land, wo Technikerteams zügig daran arbeiteten, die Versorgung wiederherzustellen.

Der Sturm ließ Bäume auf Stromleitungen stürzen, was in mehreren Orten zu Blackouts führte. In Forth knickte ein umgestürzter Baum eine Oberleitung um, wodurch die meisten Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten wurden. Techniker leiteten das Netz innerhalb von 45 Minuten um, doch ein kleineres Gebiet war bis zur vollständigen Reparatur auf Notstromaggregate angewiesen.

Weitere betroffene Gebiete waren Oberferrieden, das Nürnberger Viertel Brunn, Leinburg und Kirchensittenbach. Der Energieversorger N-Ergie entsandte gemeinsam mit örtlichen Feuerwehrkräften Teams, um Trümmer zu beseitigen und die Verbindungen wiederherzustellen. Die meisten Haushalte im Landkreis Nürnberg hatten dank umgeleiteter Versorgungswege bereits innerhalb einer Stunde wieder Strom. Der Fokus lag dabei auf dem besonders stark betroffenen Landkreis Nürnberger Land, wo umgestürzte Bäume die schwerwiegendsten Störungen verursacht hatten. Die Einsatzkräfte priorisierten das Entfernen von Ästen und die Reparatur der Leitungen, um die Versorgung so schnell wie möglich wiederherzustellen.

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In den meisten Gebieten war der Strom dank schneller Netzanpassungen und Notfallmaßnahmen bereits nach 45 Minuten weitgehend wieder verfügbar. Der Vorfall zeigte zwar die Verwundbarkeit von Freileitungen bei Extremwetter, doch durch abgestimmte Maßnahmen blieb die Ausfalldauer gering. N-Ergie und die lokalen Dienste beobachten weiterhin die Wetterlage, um auf mögliche weitere Risiken zu reagieren.