18 December 2025, 12:28

Thüringen bleibt Schlüsselland der Niedriglöhne – zwei Landkreise besonders betroffen

Eine Straßenszene mit mehreren Autos, einigen Fußgängern, Stühlen, einem Baum und einem Gebäude im Hintergrund.

Zwei Thüringer Landkreise sind Armutsgebiete - Thüringen bleibt Schlüsselland der Niedriglöhne – zwei Landkreise besonders betroffen

Zwei thüringische Landkreise sind Niedriglohnregionen

Zwei thüringische Landkreise sind Niedriglohnregionen

Zwei thüringische Landkreise sind Niedriglohnregionen

  1. Dezember 2025, 05:15 Uhr

Thüringen bleibt das Bundesland mit den niedrigsten Einkommen in Deutschland – die Löhne liegen deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt. Aktuelle Zahlen für 2024 zeigen zwar einen Anstieg der Gehälter um sechs Prozent, doch das Median-Einkommen beträgt weiterhin nur 3.307 Euro brutto pro Monat. Besonders betroffen sind die Landkreise Saale-Orla-Kreis und Hildburghausen, die zu den ärmsten Regionen Deutschlands zählen.

Die neuesten Daten verdeutlichen den eklatanten Unterschied zwischen Thüringen und dem Rest der Republik. Während der bundesweite Durchschnittsverdienst 2024 bei 4.013 Euro brutto monatlich lag, erreichte Thüringen lediglich 3.307 Euro. Trotz des sechsprozentigen Zuwachses verbleibt das Land damit auf dem letzten Platz im Ländervergleich.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Lohnkluft zwischen Thüringen und dem Bundesdurchschnitt besteht fort, obwohl es zuletzt leichte Steigerungen gab. Mit Verdiensten von unter 3.000 Euro in Saale-Orla und Hildburghausen kämpft die Region weiterhin mit strukturellen Wirtschaftsschwächen. Die Zahlen unterstreichen die anhaltenden Herausforderungen für Arbeitnehmer und Politiker in Deutschlands am schlechtesten bezahlten Kreisen.