Thüringen überrascht mit Rekordauftritt zur 100. Grünen Woche in Berlin
Adriana HaufferMehr Aussteller: Thüringen überrascht auf der Grünen Woche - Thüringen überrascht mit Rekordauftritt zur 100. Grünen Woche in Berlin
Thüringen setzt ein starkes Zeichen zur 100. Grünen Woche in Berlin
Unter dem Motto „Thüringen unerwartet – 100 Jahre Grüne Woche“ präsentiert sich das Bundesland auf der Jubiläumsausgabe des Events mit 74 Ausstellern auf fast 1.900 Quadratmetern. Besucher erwarten ungewöhnliche Attraktionen – von Hightech-Erlebnissen bis zu traditionellem Handwerk.
Die Ausstellungsfläche ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich gewachsen: 2024 waren es 51 Aussteller, 2025 bereits 53 – nun sind es 74. Diese Expansion unterstreicht den Anspruch Thüringens, sich auf einer der größten Agrar- und Ernährungsmessen Europas besonders in Szene zu setzen.
Gezeigt werden skurrile und innovative Highlights: Gäste können eine Kutschfahrt mit Elektroantrieb unternehmen oder sich über Trüffel- und Brunnenkressen-Anbau informieren. Eine Zwergenfigur-Werkstatt und Live-Vorführungen der Glasbläserei laden zum Mitmachen ein. Wer digitale Erlebnisse sucht, kann mit Virtual Reality über Thüringens Landschaften fliegen. Auch kulinarische Genüsse und Unterhaltung stehen im Mittelpunkt: Eine Silent Disco im Thüringer Wald, ein 360-Grad-Waldkino und „Waldpicknick“-Verkostungen mit Wild- und Waldprodukten bieten ungewöhnliche Sinneserlebnisse. Zudem wirbt die Präsentation für 100 außergewöhnliche Veranstaltungen und ungewöhnliche Übernachtungsmöglichkeiten in der Region.
Die Grüne Woche selbst ist ein Publikumsmagnet: Über 1.500 Aussteller aus 50 Ländern werden erwartet, mehr als 300.000 Besucher strömen zur Messe.
Thüringens erweiterter Auftritt zur 100. Grünen Woche zeigt die Vielfalt des Landes. Mit unerwarteten Attraktionen – von technikgetriebenen Abenteuern bis zu handwerklicher Kunst – will das Bundesland bleibende Eindrücke hinterlassen. Mit Rekordzahlen an Ausstellern und einem vollgepackten Programm läuft die Veranstaltung noch bis zum 28. Januar in Berlin.
