Tödlicher Unfall in Niedersachsen: 25-Jähriger Fährt Zwischen ICE-Waggons - Tragischer Tod: Asylbewerber stürzt von ICE-Zug bei Göttingen
Ein 25-jähriger Asylbewerber aus Guinea ist Ende Dezember ums Leben gekommen, nachdem er versucht hatte, sich zwischen zwei Wagen eines Hochgeschwindigkeits-ICE-Zugs festzuhalten. Seine Leiche wurde in der Nähe der Gleise bei Göttingen in Niedersachsen gefunden. Die Behörde bestätigte, dass er durch schwere Verletzungen infolge des Sturzes starb.
Der Vorfall ereignete sich am 29. Dezember, als der Mann versuchte, sich während der Fahrt zwischen zwei gekoppelten Wagen des Zuges festzuklammern. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit verlor er vermutlich den Halt und stürzte ab. Später entdeckte ein Bahnmitarbeiter seinen Leichnam in der Nähe von Göttingen.
Die Ermittlungen ergaben, dass der Mann beim Sturz gegen eine Betonsäule und eine Warnbarriere prallte. Die Wucht des Aufpralls führte zu tödlichen Verletzungen, die von der Behörde als offizielle Todesursache bestätigt wurden. Sein Name wurde nicht veröffentlicht, doch zum Zeitpunkt des Unfalls lebte er in Hannover.
Sein Tod unterstreicht die extremen Gefahren, die mit dem Versuch verbunden sind, sich an fahrenden Zügen festzuhalten. Die Behörde hat den Fall abgeschlossen und führt den tödlichen Ausgang auf die schweren Verletzungen zurück, die der Mann beim Sturz erlitten hat. Weitere Details zur Untersuchung wurden nicht bekannt gegeben.
