12 January 2026, 15:53

Tragischer Tod beim Eisenschwimmen: Mann ertrinkt in zugefrorenem Teich bei Wismar

Zwei Boote sind im Wasser mit einem Himmel im Hintergrund, und ein Text unten lautet "Der Eisbrecher Murtaja".

Leiche bei Suche nach Eisschwimmer gefunden - Tragischer Tod beim Eisenschwimmen: Mann ertrinkt in zugefrorenem Teich bei Wismar

Ein 40-jähriger Mann ist ums Leben gekommen, nachdem er während eines Eisenschwimmens in einem Rückhaltebecken bei Wismar verschwunden war. Rettungskräfte leiteten eine Suchaktion ein, nachdem ein Zeuge berichtete, den Mann ins Wasser gehen gesehen zu haben, ohne dass er wieder auftauchte. Der Vorfall ereignete sich in Wendorf, wo das Opfer vor dem Schwimmen Eisaufnahmetechnik aufgestellt hatte.

Alarm wurde ausgeschlagen, als ein Passant beobachtete, wie der Mann ein Loch ins Eis brach und allein ins Wasser stieg – um nicht mehr aufzutauchen. Die Feuerwehr rückte am Einsatzort an und entdeckte zwei große Öffnungen in dem zugefrorenen Teich.

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In der Nähe des Uferbereichs fand sich ein Stativ, vermutlich für Filmaufnahmen des Schwimmversuchs genutzt. Die Suchteams setzten Taucher und Kettensägen ein, um die Löcher zu vergrößern und das Gebiet unter dem Eis abzusuchen. Trotz aller Bemühungen endete die Aktion mit der Bergung der Leiche. Die Behörden gaben keine weiteren Details zum Opfer oder der zurückgelassenen Kameraausrüstung bekannt.

Der Körper wurde nach einer aufwendigen Suche mit Spezialgerät aus dem Eisenteich geborgen. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Vorfalls dauern noch an. Die Rettungskräfte warnten die Bevölkerung eindringlich vor den extremen Gefahren, die mit dem Schwimmen in eisigen Gewässern verbunden sind.