Ungeklärter Raubmord in Berlin: Seit zwei Jahren fehlt jede heiße Spur
Hilda Dussen vanRaubmord in Friedenau - Polizei sucht weiter nach Verdächtigem - Ungeklärter Raubmord in Berlin: Seit zwei Jahren fehlt jede heiße Spur
Vor über zwei Jahren wurde eine 62-jährige Sozialarbeiterin im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg ermordet. Der Täter schlug in den frühen Morgenstunden des 16. Januar 2024 in der Nähe der Kreuzung Menzelstraße/Rembrandtstraße zu. Trotz intensiver Ermittlungen ist der Fall bis heute ungeklärt.
Das Opfer erlitt bei dem Angriff schwere Kopfverletzungen und erlag ihnen später. Die Ermittler gehen von einem Raubmord als Tatmotiv aus. Seitdem wurden über 100 Hinweise verfolgt – doch keine Spur führte bisher zur Ergreifung des Täters.
Im April 2024 setzte die Polizei eine Belohnung von 5.000 Euro für sachdienliche Hinweise aus, die zur Überführung des Mörders beitragen könnten. Doch der Fall liegt weiterhin auf Eis, der Täter ist noch immer auf freiem Fuß.
Der Mord in der Nähe des S-Bahnhofs Friedenau bleibt ungesühnt. Die Behörden rufen weiterhin Zeugen auf, sich mit möglichen Informationen zu melden. Die Belohnung für entscheidende Hinweise besteht weiterhin.
