08 January 2026, 12:36

Werder Bremen kämpft mit Stürmerkrise vor dem Duell gegen TSG Hoffenheim

Eine Gruppe von Menschen beim Fußballspielen.

Bremer Sturm-Suche geht weiter - Sorge um Backhaus im Tor - Werder Bremen kämpft mit Stürmerkrise vor dem Duell gegen TSG Hoffenheim

TSG Hoffenheim steht vor wachsenden Sorgen in der Offensive vor dem Spiel gegen Werder Bremen. Der Verein konnte keinen neuen Stürmer verpflichten, sodass die Angriffsreihe überlastet ist. Verletzungen und finanzielle Engpässe verschärfen die Situation, da wichtige Spieler weiterhin ausfallen oder nicht die gewünschte Wirkung zeigen.

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Die beiden Hauptstürmer des Clubs, Keke Topp und Victor Boniface, warten noch immer auf ihr erstes Saisontor. Mit nur 18 Treffern in 15 Ligaspielen mangelt es Bremens Offensive an Durchschlagskraft. Besonders ungewiss ist Bonifaces Zukunft – eine heutige Untersuchung durch einen Kniespezialisten soll klären, ob er überhaupt noch einmal für die Mannschaft auflaufen wird.

Die Bemühungen, den Kader vor dem Hoffenheim-Spiel zu verstärken, sind gescheitert. Damion Downs, ein potenzielles Leihziel vom FC Southampton, entschied sich stattdessen für den Hamburger SV. Vor dem Spiel sind keine weiteren Neuzugänge mehr zu erwarten, sodass Bremen zumindest in den ersten drei Partien des neuen Jahres auf die aktuellen Spieler setzen muss. Finanzielle Zwänge blockieren weitere Verstärkungen, obwohl der Bedarf an offensiver Verstärkung offensichtlich ist. Torhüter Mio Backhaus könnte jedoch rechtzeitig zum Spiel zurückkehren – sofern keine anhaltenden Sehprobleme nach seiner jüngsten Verletzung dagegen sprechen.

Werder Bremen geht somit mit demselben Kader in die Partie gegen TSG Hoffenheim, der bisher nur 18 Tore erzielen konnte. Das Fehlen eines neuen Stürmers und die ungewisse Zukunft Bonifaces lassen kaum Alternativen im Angriff. Bis auf Weiteres muss das Team mit den vorhandenen Optionen auskommen und auf weitere medizinische Updates warten.