Düssel-Cup feiert 17. Auflage mit Rekordbeteiligung und Fokus auf Inklusion
Berndt MitschkeDüssel-Cup feiert 17. Auflage mit Rekordbeteiligung und Fokus auf Inklusion
Eines der größten queeren Sportevents Europas, der Düssel-Cup, feiert an diesem Wochenende seine 17. Auflage. Über 700 Athlet:innen aus rund 20 Nationen treffen sich in Düsseldorf, um in Wettbewerben anzutreten und an Workshops teilzunehmen. In diesem Jahr liegt ein besonderer Fokus auf Programmen für Frauen, trans und nicht-binäre Teilnehmer:innen.
Der Düssel-Cup findet jährlich am letzten Wochenende vor Ostern statt. Mit 13 verschiedenen Sportarten und Aktivitäten – von Party- und Square Dance über Mini-Golf bis hin zu Thai-Boxen – bietet die Veranstaltung ein breites Spektrum. Die Organisator:innen möchten einen sicheren und inklusiven Raum schaffen, in dem queere Sportler:innen sich messen und vernetzen können.
Was einst als kleines Treffen begann, ist über die Jahre stetig gewachsen. Die internationale Beteiligung hat sich erweitert, sodass Teilnehmer:innen aus ganz Europa und darüber hinaus anreisen. Düsseldorfs Oberbürgermeister Stephan Keller übernimmt die Schirmherrschaft und unterstreicht damit die Bedeutung des Events für die Stadt.
Neben den Wettbewerben und Workshops sorgen gesellige Veranstaltungen für Gemeinschaftsgefühl unter den Teilnehmenden. Der Fokus auf Vielfalt stellt sicher, dass sich Athlet:innen aller Hintergründe repräsentiert und unterstützt fühlen.
Der Düssel-Cup festigt seinen Ruf als eines der wichtigsten queeren Sportevents. Mit einer Rekordzahl an Teilnehmer:innen und einem noch größeren Angebot an Aktivitäten spiegelt die diesjährige Ausgabe seine wachsende Strahlkraft wider. Das Wochenende wird nicht nur sportliche Leistungen in den Mittelpunkt stellen, sondern auch Inklusion im Sport fördern.






