"Promi-Verräter" dreht in schmucklosem Budget-Hotel statt im Schloss – unter strenger Geheimhaltung
Adriana Hauffer"Promi-Verräter" dreht in schmucklosem Budget-Hotel statt im Schloss – unter strenger Geheimhaltung
Die neueste Staffel von Promi-Verräter wird derzeit in Inverness gedreht – die Kandidaten sind für die nächsten drei Wochen in einem einfachen Budget-Hotel untergebracht. Anders als in den bisherigen Staffeln, die meist in prunkvollen Schlössern spielten, findet die aktuelle Ausgabe in einem schmucklosen Hotel im Stil einer Premier-Inn-Filiale in der Nähe des Flughafens statt. Strenge Regeln sorgen dafür, dass alle Kontakte kontrolliert bleiben und keine Details nach außen dringen.
Die Teilnehmer wohnen im Courtyard Hotel, einer schlichten, aber funktionalen Unterkunft, die auf Tripadvisor als „preiswert und solide“ beschrieben wird. Zimmer-Service gibt es nicht, und der Blick reicht bis zum Flughafen Inverness und einer benachbarten Holzplattenfabrik – eine eher nüchterne Kulisse im Vergleich zu den spektakulären Landschaften früherer Staffeln.
Die Bewegungsfreiheit ist stark eingeschränkt: Die Prominenten dürfen ihre Zimmer nicht verlassen und sich nur während der geplanten Spielaktivitäten begegnen. Spaziergänge oder Laufrunden im Freien sind nur in Begleitung einer Aufsichtsperson erlaubt. Um neugierige Blicke zu verhindern, wurde am hinteren Hoteltrakt eine schwarze Abschirmung angebracht, die Ankünfte und Abfahrten der Kandidaten verdeckt.
Auch im Inneren des Gebäudes gelten strenge Sicherheitsvorkehrungen. Wachen postieren sich an beiden Enden der Flure, in denen die Teilnehmer untergebracht sind, um zufällige Begegnungen oder Indiskretionen zu verhindern. Das kleine hoteleigene Fitnessstudio darf zwar einzeln genutzt werden, doch die Crew überwacht die Zeiten genau, damit sich niemand unbeabsichtigt über den Weg läuft.
Um die Wünsche der Stars zu erfüllen, sind vier eigens abgestellte Botschafter im Einsatz, die über WhatsApp bestellte Speisen und Getränke liefern. Trotz der strikten Kontrollen sollen die Dreharbeiten unter diesen Bedingungen drei Wochen lang fortgesetzt werden.
Die Produktion hat ihre gewohnte Schloss-Kulisse gegen ein streng überwachtes Hotelumfeld getauscht. Mit lückenloser Aufsicht, eingeschränkter Bewegungsfreiheit und ohne ungeplante Kontakte wollen die Verantwortlichen die Geheimhaltung bis zum Drehende wahren. Bis zum Abschluss der Staffel bleiben die Kandidaten isoliert.






