25 March 2026, 08:11

Vom Junioren-Gold zur Elite: Warum zwei deutsche Skitalente steckenbleiben

Plakat für die Nordischen Skiweltmeisterschaften 1985 in Seefeld, Schweiz, das eine verschneite Landschaft mit Skifahrern, Pferden, Stangen, Flaggen, Gebäuden, Bäumen und Himmel zeigt.

Vom Junioren-Gold zur Elite: Warum zwei deutsche Skitalente steckenbleiben

Zwei junge deutsche Skifahrer sorgten 2023 für Schlagzeilen, nachdem sie bei den Junioren-Weltmeisterschaften Gold gewonnen hatten. Felix Rösle und Benno Brandis standen in Tarvisio, Italien, ganz oben auf dem Podest und sicherten sich die Titel im Abfahrtslauf bzw. im Super-G. Doch bis Anfang 2026 hat keiner von beiden den Durchbruch in der Eliteklasse geschafft.

Die Junioren-Weltmeisterschaften 2023 in Tarvisio markierten einen Höhepunkt für den deutschen alpinen Skinachwuchs. Felix Rösle, der für den SC Sonthofen an den Start ging, holte Gold in der Abfahrt. Sein Teamkollege Benno Brandis vom TSV Durach gewann den Titel im Super-G. Beide Athleten galten damals als aufstrebende Talente im Deutschen Skiverband (DSV).

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Seitdem jedoch stockt ihre Entwicklung. Bis März 2026 verzeichneten weder Rösle noch Brandis nennenswerte Erfolge oder Fortschritte auf Senioren-Niveau. Ihre Leistungen bleiben auf Junioren-Wettkämpfe beschränkt – ein Durchbruch in höheren Rennen blieb aus.

Unterdessen zieht ein neues junges Talent aus dem Oberallgäu die Aufmerksamkeit des Verbandes auf sich. Dieses aufstrebende Ausnahmetalent gilt inzwischen als neuer Hoffnungsträger im deutschen alpinen Förderprogramm.

Rösle und Brandis bleiben vorerst mit ihren Junioren-Erfolgen verbunden, ein Wechsel in die Eliteklasse ist bis 2026 nicht erkennbar. Der Deutsche Skiverband hat seinen Fokus längst auf ein neues Gesicht aus derselben Region gerichtet. Vorerst bleiben ihre Siege von 2023 ihre größten Erfolge.

Quelle