Eintracht Braunschweig kämpft mit dünner Innenverteidigung vor Saisonstart
Adriana HaufferEintracht Braunschweig kämpft mit dünner Innenverteidigung vor Saisonstart
Eintracht Braunschweig steht vor defensiven Herausforderungen zur neuen Saison. Ein Leistungsträger fällt verletzungsbedingt aus, was dem Verein nur begrenzte Optionen in der Innenverteidigung lässt. Die Vorbereitung auf die neue Spielzeit beginnt zwar bald, doch der Ausfall erfahrener Abwehrspieler sorgt für Besorgnis.
Die defensiven Pläne des Clubs gerieten ins Stocken, nachdem Andi Hoti, ein Stamm-Innenverteidiger der vergangenen Saison, sich im Einsatz für die kosovarische Nationalmannschaft eine Bänderverletzung im Sprunggelenk zuzog. Er wird voraussichtlich mehrere Wochen ausfallen. Dies verschärft die ohnehin angespannte Personalsituation, da auch Fredrik Jäkel verletzungsbedingt pausieren muss und Patrick Nkoh den Verein verlassen hat.
Ohne Hoti und Jäkel bleibt Eintracht Braunschweig nun nur ein schmaler Kader in der Innenverteidigung: Lukas Frenkert, Kevin Ehlers und Louis Breunig sind die einzigen einsatzbereiten Optionen. Die Vorbereitung auf die neue Saison beginnt am 2. Juli mit Leistungstests, bevor die Mannschaft vom 16. bis 23. Juli zu einem Trainingslager nach Windischgarsten in Österreich reist.
Hoti’s Ausfall hinterlässt eine dünne defensive Deckung. Der Verein muss die Saisonvorbereitung nun mit nur drei fitten Innenverteidigern bestreiten. Die geplanten Vorbereitungsmaßnahmen werden zwar wie vorgesehen stattfinden, doch der Ausfall wichtiger Spieler könnte die frühen Trainingsphasen beeinträchtigen.






