Indischer Rennfahrer Arjun Maini schlägt Max Verstappen im Nürburgring-Qualifying
Berndt MitschkeIndischer Rennfahrer Arjun Maini schlägt Max Verstappen im Nürburgring-Qualifying
Indischer Rennfahrer Arjun Maini übertrifft Formel-1-Weltmeister Max Verstappen in der zweiten Qualifikation für die 24 Stunden Nürburgring
Beim zweiten Qualifying für die 24 Stunden Nürburgring fuhr der indische Rennfahrer Arjun Maini eine schnelleren Runde als Formel-1-Weltmeister Max Verstappen. Am Steuer des Ford Mustang GT3 mit der Startnummer 64 setzte Maini eine Zeit von 8:11,278 Minuten und sicherte sich damit den vierten Platz in der stark umkämpften SP9-Klasse. Das Ergebnis unterstreicht die Wettbewerbsfähigkeit des Mustang GT3 in seiner Debütsaison auf einer der anspruchsvollsten Rennstrecken der Welt.
Die 24 Stunden Nürburgring gehen mit einem riesigen Starterfeld von 161 Fahrzeugen in über 20 Klassen an den Start. In diesem Jahr feiert das Mustang-GT3-Evo-Paket sein Renndebüt – Maini, der als Werksfahrer von Ford seit Beginn des Programms eine Schlüsselrolle in der Entwicklung spielt, ist maßgeblich daran beteiligt.
Maini, der für das Haupt Racing Team (HRT) Ford Performance an den Start geht, teilt sich das Cockpit mit den Teamkollegen Fabio Scherer, David Schumacher und Frank Stippler. Im Qualifying 2 unterbot er mit seiner Rundenzeit von 8:11,278 Minuten Verstappen (8:11,614 Minuten) – eine seltene Leistung gegen den Red-Bull-Star. Die Session zeigte, dass das Team mit starkem Tempo in das Langstreckenrennen geht.
Vor dem Start des 24-Stunden-Rennens am Wochenende steht noch eine letzte Qualifikationsrunde an. Nun gilt es für HRT und Maini, die gezeigte Geschwindigkeit in ein konkurrenzfähiges Ergebnis über die anspruchsvolle Nordschleife umzumünzen.
Mit seiner Leistung bringt Maini den #64 Mustang GT3 in eine vielversprechende Ausgangsposition vor dem Rennen. Das Ziel des Teams ist klar: die starke Qualifying-Leistung in ein hervorragendes Ergebnis bei einem der härtesten Rennen des Motorsports umsetzen. Die abschließende Qualifikation wird die Startaufstellung für den Langstreckenklassiker am Samstag festlegen.






