Konni I. und Susi Schäfer regieren als neues Königspaar der Büdericher Fanfarenzugs-Garde
Reingard FaustKonni I. und Susi Schäfer regieren als neues Königspaar der Büdericher Fanfarenzugs-Garde
Konni I. und seine Frau Susanne („Susi“) Schäfer sind zum Königspaar der Büdericher Fanfarenzugs-Garde gekürt worden. Ihre Regentschaft knüpft an eine lange Familientradition in Schützenvereinen an – sowohl ihre Väter waren tief in den örtlichen Schützenbruderschaften verwurzelt. Das Kabinett des Paares umfasst vier Minister, die jeweils spezielle Fähigkeiten in ihre Ämter einbringen.
Die Verbindung von Konni I. und Susi Schäfer zur Schützenkultur reicht weit zurück: Susi ist seit ihrer Kindheit Teil der Szene, während Konnis Vater, Carlo Schäfer, einst als Regimentskönig und Bezirkskönig von Büderich amtierte. Ihr gemeinsamer Hintergrund festigt ihre Position innerhalb der Fanfarenzugs-Garde.
Das königliche Kabinett setzt sich aus vier Schlüsselfiguren zusammen: Patrick Wirtz übernimmt als Minister für den Passierschein A 38 die Verantwortung für das Dokument – gestützt auf sein Wissen über kommunale Bürokratie. Kai Leveling, Teamleiter in der Veranstaltungstechnik, verwaltet das Energieressort. Niko Gross leitet die Digitalen Angelegenheiten und fungiert zudem als Schriftführer der Gesellschaft sowie stellvertretender Geschäftsführer der Bruderschaft. Nicolas Witsch, dessen Werdegang dem von Konni ähnelt, bekleidet das Amt des Ministers für den Thronbaum.
An der Seite des Königspaares stehen vier Hofdamen: Leni van Vreden, Linda Püllen, Amalia Emery und Marisa Ewalts. Ihre Präsenz unterstreicht den strukturierten und zeremoniellen Charakter der Traditionen innerhalb der Fanfarenzugs-Garde.
Der neue königliche Hof vereint Erfahrung mit Tradition und sorgt so für einen reibungslosen Ablauf der Aktivitäten des Fanfarenzugs. Die unterschiedlichen Expertisen der Minister tragen zur Organisation der Gruppe bei – von der Bürokratie bis zum digitalen Management. Die langjährige Verbindung der Familie zur Schützenkultur verankert ihre Führung zudem fest in der Gemeinschaft.






