Kevin Schade Group startet radikale Umstrukturierung mit Stellenabbau und Kostensenkungen
Kevin Schade Group startet radikale Umstrukturierung mit Stellenabbau und Kostensenkungen
Die Kevin Schade Group, ein familiengeführtes Automobilunternehmen, hat einen umfassenden Umstrukturierungsplan angekündigt. Mit der Maßnahme soll das Unternehmen auf veränderte Kundennachfrage, steigende Kosten und ein schwieriges Marktumfeld reagieren. Die Neugestaltung umfasst Stellenabbau sowie Kostensenkungen in allen Unternehmensbereichen.
Aktuell beschäftigt die Gruppe rund 600 Mitarbeiter und rechnet bis Ende 2027 mit weiteren Anpassungen.
Im Mittelpunkt der Neuausrichtung stehen die Optimierung der Markenstruktur und die Reduzierung der Fixkosten. Im Rahmen des Prozesses wurden bereits 50 Beschäftigte freigestellt, zudem gab es in einigen Bereichen Lohnverzichte. Das Unternehmen betonte, dass keine Insolvenzverfahren eingeleitet werden.
Zur Steuerung des Wandels wurde ein internes Projektteam eingerichtet. Ziel ist es, die langfristige Zukunft des Familienunternehmens zu sichern und gleichzeitig den Branchenherausforderungen zu begegnen. Konkrete Daten zu den Nachfrageentwicklungen der Fahrzeugmarken der Gruppe in Hessen und Thüringen der vergangenen zwei Jahre wurden nicht veröffentlicht.
Die Umstrukturierung erfolgt vor dem Hintergrund eines unter Druck stehenden Automobilsektors. Die Führung der Kevin Schade Group ist überzeugt, dass die Maßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens in einem sich rasant wandelnden Markt stärken werden.
Bis 2027 wird das Unternehmen weiterhin Anpassungen bei Belegschaft und Geschäftsabläufen vornehmen. Der Fokus bleibt auf Kostensenkungen und der Ausrichtung des Geschäfts an die aktuellen Marktbedingungen gerichtet. Mit Fortschreiten des Prozesses sind weitere Updates zur Umstrukturierung zu erwarten.
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