Chemnitz gedenkt mit bewegenden Veranstaltungen dem 25. Friedenstag
Chemnitz gedenkt der Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg - Chemnitz gedenkt mit bewegenden Veranstaltungen dem 25. Friedenstag
Hunderte versammelten sich am Sonntag in Chemnitz, um den 25. Jahrestag des Friedenstags zu begehen. Die Veranstaltung erinnerte an den verheerenden Luftangriff vom 5. März 1945, der weite Teile der Stadt in Schutt und Asche legte. Zu den Gedenkfeiern gehörten Reden, ein Marsch und eine feierliche Zeremonie unter dem Motto "Standhaft für den Frieden".
Der Hauptakt fand am Neumarkt statt, wo Oberbürgermeister Sven Schulze (SPD) und der Präsident des Sächsischen Landtages, Alexander Dierks (CDU), gemeinsam mit lokalen Schülern der Opfer gedachten. Anschließend folgte eine Kranzniederlegung an der Gedenkstätte für die Bombenopfer auf dem städtischen Friedhof.
Schon am Vormittag hatte in der St.-Jacobi-Kirche ein ökumenischer Friedensgottesdienst stattgefunden. Wie es die Tradition vorsieht, läuteten in ganz Chemnitz die Kirchenglocken zum Gedenken. Gleichzeitig zog eine Kundgebung gegen Wehrpflicht und Militarisierung Menschenmengen zum Karl-Marx-Monument.
Ein Marsch durch die Innenstadt zählte zu seinem Höhepunkt bis zu 400 Teilnehmer. Die Veranstaltung brachte Einwohner aller Altersgruppen zusammen, um über die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs und ihre bis heute spürbaren Folgen für Chemnitz nachzudenken.
Die Gedenkfeiern endeten mit Appellen für den Frieden und einer Ablehnung der Militarisierung. Die Organisatoren betonten die anhaltende Bedeutung, sich an die Kriegsvergangenheit der Stadt zu erinnern. Die diesjährigen Veranstaltungen markierten ein Vierteljahrhundert Chemnitzer Friedenstag.
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